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In Malmsheimers Garten – bodo im August

Am 31. Juli erscheint die Augustausgabe des Straßenmagazins „bodo“. Die Redaktion trifft die nach 20 Jahren wiedervereinten Tresenleser Frank Goosen und Jochen Malmsheimer, telefoniert mit Spike Lee, besucht „Urban Sketchers“ im Mengeder Volksgarten und ImkerInnen in Hattingen, stellt das System Tönnies vor, Konzepte zur Prävention von Wohnungslosigkeit und einen singenden bodo-Verkäufer.

Neustart bei den „Barber Angels“

Mit dem Corona-bedingten Lockdown im März hieß es auch für die Barber Angels: alle Einsätze absagen. Wo Friseursalons geschlossen waren, konnten auch die ehrenamtlichen Haarschneide-Touren für Wohnungslose und Bedürftige nicht mehr stattfinden. Im temporären Hygienezentrum in Dortmund, das Gast-Haus, das Team Wärmebus und bodo gemeinsam in einer Immobilie der Stadt Dortmund betreiben, haben die „Engel mit Kamm und Schere“ jetzt den Neustart hingelegt.

Geierabend für bodo

Als Ende Februar die letzte „Geierabend“-Vorstellung auf Zeche Zollern lief, hatten 16.000 Gäste den Ruhrpott-Karneval durch die Spielzeit begleitet. Bei jedem Termin wieder mit dabei: „bodo“-Verkäufer Harald und eine große Spendendose. Jedes Jahr werfen viele, viele „Geierabend“-BesucherInnen übriggebliebene Wertmarken dort hinein, das Ensemble spendet den Gegenwert dann an den gemeinnützigen Verein ‑ in diesem Jahr ganze 7.725 Euro!

Bochum: Notunterkünfte besser vor Corona schützen!

Bochumer Vereine, Initiativen und Organisationen aus den Bereichen Soziales, Wohnen und Flüchtlingsarbeit haben einen offenen Brief an Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Sozialdezernentin Britta Anger verfasst. Darin drücken sie ihre große Sorge um die Situation in den Bochumer Not- und Sammelunterkünften für Wohnungslose und Geflüchtete aus. Sie fordern von der Stadt konkrete Maßnahmen, um die untergebrachten Menschen besser vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen.