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bodo Bochum packt die Koffer

Der bodo e.V. packt die Koffer: Zum 1. August zieht der Verein gemeinsam mit dem Tagesaufenthalt und der Beratungsstelle für Wohnungslose der Diakonie in das ehemalige Antoniusstift an der Ecke Bessemerstraße / Henriettenstraße. Jetzt haben VerkäuferInnen, Ehrenamtliche und das Bochumer bodo-Team einen Blick in die neuen Räume geworfen.

Spenden Sie Lesestoff!

Ein ganzes Geschäft voller gespendeter Bücher das ist das Projekt Buch des bodo e.V. in Dortmund. Am Schwanenwall in Dortmund betreibt der gemeinnützige Verein ein modernes Antiquariat und schafft damit Stellen für langzeitarbeitslose Menschen. Vor den Ferien freut sich das Buch-Team über neue Buchspenden.

Anstieg der Wohnungslosigkeit: bodo e.V. sieht Alarmsignal

44.434 wohnungslose Menschen zählt die aktuelle Wohnungsnotfallberichterstattung für NRW, die das NRW-Sozialministerium unter Karl Josef Laumann am Donnerstag bekannt gegeben hat. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um fast 38 Prozent. Für den gemeinnützigen bodo e.V. ist das Ausmaß der Wohnungslosigkeitskrise besorgniserregend.

bodo im Juli

Das Straßenmagazin im Juli mit einem Bauernhof zum Cleanwerden, interkulturellen 4-Minuten-Dates, Dendemanns Dortmunder Geschichte, dem Himmel über dem Ruhrgebiet, einer Weltkonferenz, guten Ideen in der Wohnungslosenhilfe uvm. Die neue „bodo“ erscheint am Freitag (28. Juni) und ist nur auf der Straße erhältlich – für 2,50 Euro, die Hälfte bleibt bei den Verkaufenden.

bodo bei der internationalen Konferenz der Straßenzeitungen in Hannover

In Hannover kommen in dieser Woche soziale Straßenzeitungen aus aller Welt zu ihrer Jahreskonferenz zusammen. 120 Delegierte aus 25 Ländern werden erwartet. Zugleich wird in Hannover ein Mehrfach-Jubiläum gefeiert: Nicht nur das Hannoveraner Straßenmagazin Asphalt, in diesem Jahr Ausrichterin der Tagung, wird in diesem Jahr 25 Jahre alt, sondern auch das Internationale Netzwerk der Straßenzeitungen INSP.

bodo im Juni

Eine Kapitänin vor Gericht, ein Geburtstagsständchen für ein Hochhaus, der Erfinder des „Gastarbeiter“-Pop, eine Pflegemutter, ein ganz und gar nicht digitaler Fotograf – die neue bodo ist da.

INSP-Awards: Nominierung für bodo

Jedes Jahr prämiert das Internationale Netzwerk der Straßenzeitungen INSP die besten Beiträge von Straßenzeitungen und –magazinen aus der ganzen Welt. In diesem Jahr darf auch „bodo“ hoffen: Das soziale Straßenmagazin ist in der Kategorie „Bestes Foto“ nominiert.

Unterm Pflaster… bodo im Mai

Ein Blick ins Mittelalter unterm Pflaster, Hautfarbe und Repräsentation im Theater, Hartz-Effekte, das Europaparlament von innen, der Burbach-Prozess, gute Orten in BO und DO: Die Mai-Ausgabe des sozialen Straßenmagazins ist da.

Auf Augenhöhe

Wohin lädt man Gäste ein, wenn man kein eigenes Wohnzimmer hat? Yoana Todorova studiert Kommunikationsdesign an der FH Dortmund und hat diese Frage heute künstlerisch beantwortet: Mitten in der Dortmunder Innenstadt hat sie ein Wohnzimmer aufgestellt ‑ aber eines ohne Wände. Den ganzen Nachmittag über haben VerkäuferInnen des sozialen Straßenmagazins „bodo“ PassantInnen eingeladen, ihre Gäste zu sein. „Auf Augenhöhe“ heißt das Projekt.