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Bochum: Notunterkünfte besser vor Corona schützen!

Bochumer Vereine, Initiativen und Organisationen aus den Bereichen Soziales, Wohnen und Flüchtlingsarbeit haben einen offenen Brief an Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Sozialdezernentin Britta Anger verfasst. Darin drücken sie ihre große Sorge um die Situation in den Bochumer Not- und Sammelunterkünften für Wohnungslose und Geflüchtete aus. Sie fordern von der Stadt konkrete Maßnahmen, um die untergebrachten Menschen besser vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen.

SV Blau-Weiß Weitmar sammelt für bodo

„Die aktuelle Situation führt uns gerade eindrucksvoll vor Augen, wie wichtig es ist, gesellschaftlich zusammenzustehen.“ So begann eine E-Mail, die Anfang April beim bodo e.V. einging. Der Fußballverein SV Blau-Weiß Weitmar 09 hatte sie geschickt mit der Ankündigung, unter den Mitgliedern eine Spendenaktion für die Arbeit des gemeinnützigen Vereins zu starten. 1.700 Euro sind dabei für bodo zusammengekommen.

Gut erhaltene Bücher? Her damit!

Eigentlich wollte bodo Anfang April seinen frisch renovierten Buchladen wiedereröffnen. Wegen der Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 wird es nun noch etwas dauern. Das Buch-Team ist trotzdem da: Denn bodos Bücher sind auch online erhältlich. Und: Ab heute nehmen die MitarbeiterInnen – mit dem nötigen Abstand – montags von 10 bis 18 Uhr und dienstags bis freitags von 10 bis 14 Uhr wieder Buchspenden entgegen.

Die Solidaritäts-bodo

Zum ersten Mal ist das Straßenmagazin nicht dort zu bekommen, wo es seit 25 Jahren hingehört: auf der Straße. Denn das öffentliche Leben, der öffentliche Raum steht still. Also ist diese April-bodo eine besondere. Das Magazin erzählt, so wie seine LeserInnen es kennen, Geschichten aus der Region, von hier, von draußen. Aber: Diese Ausgabe für April und Mai kommt auf Bestellung per Post nach Hause oder digital, und zum Solidaritäts-Preis von fünf Euro. Die Hälfte davon geht in konkrete Hilfe für unsere VerkäuferInnen.