Menu Close

bodo im November

Ein Bochumer Heimatfilm, eine Dortmunder Trauerrednerin, ein berühmtes Bakterium in Herne, Peter Behrens und der Hagener Impuls, ein Jugendzentrum für Erwachsene, Wendebiografien 30 Jahre nach dem Mauerfall, 100 Konzerte für das Hinterland, Mietverträge für einen Tag, die Wohnungslosenhilfe vor dem Winter das sind einige Themen in der neuen „bodo“. Die November-Ausgabe des sozialen Straßenmagazins erscheint am 31. Oktober.

Wohnungslos: Wohin im Winter?

Zum dritten Mal haben Initiativen der Wohnungslosenhilfe in Dortmund am UN-Welttag zur Beseitigung der Armut, vor dem Dortmunder Rathaus über die Situation wohnungsloser Menschen in der Stadt informiert. Gemeinsam berichteten Kana Suppenküche, Gast-Haus e.V., Suppenküche Wichern, Obdachlosenkaffee St. Reinoldi und „bodo“ vom aktuellen Stand der Wohnungslosenhilfe und stellten vor dem nahenden Winter erneut Forderungen auf.

bodo im Oktober

Die neue bodo ist da. Im sozialen Straßenmagazin spricht die Autorin Margaret Atwood („Der Report der Magd“, „Die Zeuginnen“) über ihre Jugend und ihre Anfänge als Schriftstellerin. Ein im Oktober erscheinender Comic holt mit Gregor Gog den berüchtigten „König der Vagabunden“ der Zwischenkriegszeit zurück ins kulturelle Bewusstsein. Diese und mehr Geschichten sind in der neuen bodo zu finden – ab 1. Oktober, nur auf der Straße.

Ein Samstag für den guten Zweck: Rotaract Bochum sammelt für bodo

„Lernen, Helfen, Feiern“ ist das Motto von Rotaract, der Jugendorganisation des Rotary Clubs. Auch in Bochum engagieren sich junge Leute seit 35 Jahren für Menschen, denen es weniger gut geht. So auch am vergangenen Samstag: Vor dem REWE Markt Mokanski in der Hattinger Straße sammelte Rotaract Bochum Lebensmittel für Bedürftige. Die Wohnungslosenhilfe des gemeinnützigen bodo e.V. erhält einen Teil dieser Spenden.

„Beste Lage“ – bodo im September

Am 30. August erscheint die neue bodo – diesmal mit Weinbergen im Hinterhof, deutsch-chinesischer Kunst aus Bochum, angeblichen Schulschwänzern in Klassenräumen, Feldforschung in Plovdiv, Rechtsterroristen in Dortmund, einem Helden in Strumpfhosen und der Frage an Sting, ob er Roxanne noch hören kann.

Bochum: Ein neues Zuhause für bodo

Der Umzug ist geschafft: Der gemeinnützige bodo e.V. hat eine neue Adresse in Bochum. Gemeinsam mit der Diakonie ist die Wohnungslosenhilfe in Zukunft im ehemaligen Antoniusstift in der Henriettenstraße 36 beheimatet, hier richten beide Organisationen einen zentralen Anlaufort für wohnungslose Menschen in Bochum ein. Heute wurden die Räume eröffnet.

Die Sommer-bodo: Auf Weltreise

Sabrina Cohen-Hatton war als Jugendliche obdachlos. Mit dem Verkauf von sozialen Straßenzeitungen schaffte sie es von der Straße. Heute ist die promovierte Psychologin eine der ranghöchsten Feuerwehrfrauen Großbritanniens. Ihre und viele der besten Geschichten aus den mehr als 100 Straßenmagazinen sind ab 1. August in der Sommer-bodo zu lesen. Im Augustheft zeigt bodo die journalistische Bandbreite der sozialen Straßenmagazine zwischen Helsinki und Kapstadt und zwischen Buenos Aires und Tokio:

Wohnungslosenzahlen: Kein Grund zur Entwarnung

Rund 650.000 Menschen in Deutschland haben keine eigene Wohnung. Das hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe BAG W heute bekannt gegeben. Auch wenn die Schätzungen deutlich unter den Zahlen aus 2017 liegen, kann von Entwarnung keine Rede sein, sagt Oliver Philipp vom Verein bodo.

Hitze ist für Obdachlose gefährlich

Angesichts der neuen Hitzewelle warnt die Wohnungslosenhilfe des bodo e.V. vor Gefahren, denen Menschen, die ungeschützt auf der Straße leben, ausgesetzt sind. Der Verein regt an: Verschenken Sie Wasser!