Menü Schließen

bodo weltweit: Das Straßenmagazin im August

Warum Prinz William Straßenzeitungen verkauft, wie Finnland Obdachlosigkeit beendet hat, wie eine wohnungslose Liebe in Göteborg funktioniert, warum eine ganze brasilianische Stadt ukrainisch spricht, wie man in Salzburg über schönes Scheitern spricht, wie Vertreibung in San Francisco aussieht, was man in Osaka bei einer Bühnenshow in Gebärdensprache erlebt – die bodo-Augustausgabe erzählt Geschichten aus dem internationalen Netzwerk der sozialen Straßenzeitungen.

Soziale Stadttouren

Wie verbringen eigentlich Menschen auf der Straße ihren Tag? Welche Wege führen in die Obdachlosigkeit und welche hinaus? Wie sieht die Stadt aus der Sicht der „Menschen am Rand“ aus? Bei den sozialen Stadttouren in Bochum und Dortmund zeigen unsere Guides die Stadt aus der Perspektive von wohnungslosen Menschen – und ermöglichen einen Perspektivwechsel.

Wohnungslosigkeit in Deutschland: Zum ersten Mal gibt es Zahlen

Bisher gab es nur Schätzungen, jetzt endlich Zahlen: 178.000 Menschen in Deutschland leben als Wohnungslose in Notschlafstellen oder Wohnunterkünften. Zum ersten Mal hat das Statistische Bundesamt Daten von Ländern und Kommunen für das gesamte Bundesgebiet veröffentlicht. Bis jetzt gab es eine solche Statistik nur für Nordrhein-Westfalen, jetzt soll sie jährlich auch für den Bund erhoben werden.

Benefiz-Cup

Am 18. Juni – dem bislang heißesten Tag des Jahres – fand in Riemke das Benefiz-Fußballturnier zugunsten der freien Träger der Bochumer Wohnungslosenhilfe statt. Organisiert hatten es die VfL-Bochum-Fanclubs Bochumer Herzschlag und Blue-White-Malibu, deren Initiative „Ihr Pfand hilft Obdachlosen“ die Akteure schon länger mit Geldsammlungen und Schlafsackpatenschaften unterstützt.

bodo im Juli

Das Straßenmagazin im Juli: Jule Weber spricht über Poesie als Beruf, Mille Petrozza über Heavy Metal und Nahverkehr im Ruhrgebiet. Marcel Stawinoga zeigt, wie er den Dortmunder Zoo groß auf Instagram gemacht hat, der Obdachlosenarzt Gerhard Trabert fordert mehr Gleichheit beim Zugang zu medizinischer Versorgung. Ab 30. Juni auf der Straße.