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bodo im Januar

Das Straßenmagazin im Januar mit einer selbstironischen Bochumer Theaterlegende, einer erwachsenen Kleingeldprinzessin, einem Dortmunder Prozess um den Brand einer pakistanischen Textilfabrik, einem Problemstadtteil im Umbruch und einem Genesungsbegleiter. Frohes neues Jahr!

„Lucica“ – Film & Gespräch am 24. Januar

Lucica lebt mit ihren sechs Kindern in einer Einzimmerwohnung in Dortmund. Die Dokumentarfilmerin Bettina Braun hat die Familie begleitet und zu einem nuancierten Film über die Wirtschaftsmigration in der EU verarbeitet. Am 24. Januar wird der Film im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund gezeigt.

bodo auf der Baustelle

Die ehemalige BO-Fabrik, in der wir seit einigen Jahren unsere Bochumer Anlaufstelle betreiben, wird gerade kräftig saniert und umgebaut. Bald wird dort die „KO-Fabrik“ zuhause sein. Wir bereiten uns auf unseren Umzug vor.

bodo-Film in Bochum

Der Dokumentarfilm „Brüchige Biografien“ begleitet fünf bodo-VerkäuferInnen aus Bochum und Dortmund bebi der Arbeit und durch ihren Alltag. Am 17. Januar um 19 Uhr läuft der Film bei der Hochschulgruppe des Deutschen Bundesverbands für Soziale Arbeit, anschließend gibt es eine Diskussion mit einem Protagonisten und einem bodo-Mitarbeiter.

Baltz für bodo

Seit 2016 zahlt man mehr, wenn man zum Einkauf eine Plastiktüte dazu möchte. Das Bochumer Modeunternehmen Baltz hat daraus eine Spendenaktion für bodo gemacht: Bis Ende Juni werden die Einnahmen aus dem Tütenverkauf an uns gespendet.

„fritz“ empfiehlt bodo

Das Hamburger Unternehmen „fritz-kola“ überlässt in der Weihnachtszeit 15 gemeinnützigen Organisationen in 15 Städten Raum auf den eigenen Plakatflächen. In Dortmund ist die Wahl auf bodo gefallen. Auf mehr als 40 Plakatflächen im ganzen Stadtgebiet empfiehlt ab dem 18. Dezember „fritz-kola“ das Straßenmagazin.

Jahresbericht 2018

„Von Nothilfe bis Neuanfang“ – die Arbeit des gemeinnützigen bodo e.V. ist vielfältig und in den vergangenen Jahren immer weiter gewachsen. Was wir tun und wie wir arbeiten – alles rund um bodo liefert unser Jahresbericht.

Obdachloser in Herne tot aufgefunden

In Herne ist am Montag (10. Dezember) ein obdachloser Mann tot aufgefunden worden. Der 50-Jährige hatte seinen Schlafplatz an einem Bahndamm nahe dem Herner Bahnhof gehabt. Hinweise auf Gewalt oder Erfrieren hat die Polizei bisher nicht.

Die Straße ist kein Zuhause

Marion und Tom verkaufen das Straßenmagazin. Als sie zu uns kamen, lebten sie auf der Straße. Vor wenigen Wochen konnten wir beide in dem von uns mitbetreuten Wohnprojekt unterbringen. Hier kam auch Hans unter. Noch Anfang des Jahres schlief er in der Nähe des Dortmunder U. Inzwischen lebt er in einer kleinen Wohnung mit eigenem Mietvertrag. Wir betreuen ihn weiter.