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Unterm Pflaster… bodo im Mai

Ein Blick ins Mittelalter unterm Pflaster, Hautfarbe und Repräsentation im Theater, Hartz-Effekte, das Europaparlament von innen, der Burbach-Prozess, gute Orten in BO und DO: Die Mai-Ausgabe des sozialen Straßenmagazins ist da.

INSP-Awards: Nominierung für bodo

Jedes Jahr prämiert das Internationale Netzwerk der Straßenzeitungen INSP die besten Beiträge von Straßenzeitungen und –magazinen aus der ganzen Welt. In diesem Jahr darf auch „bodo“ hoffen: Das soziale Straßenmagazin ist in der Kategorie „Bestes Foto“ nominiert.

Kunst für die Hälfte

Diese Aktion ist ein Dauerbrenner: Im Mai gibt es im bodo-Buchladen wieder Kunst für die Hälfte! Ausgewählte Foto-, Architektur- und Kunstbände auf unseren Sonderflächen können Sie den ganzen Monat über zum halben Preis erstehen. auf großen Sonderflächen anboten, war die Resonanz riesig. Seitdem halbieren wir zweimal im Jahr den Verkaufspreis für unsere Bestände an Großformaten. So lange der Vorrat reicht bieten wir alle zur Aktion gehörigen Bildbände um 50 Prozent günstiger an. Unsere Ladenpreise liegen dabei natürlich bereits meist weit unter dem Neupreis.

Über Wohnen diskutieren

Bezahlbarer Wohnraum bleibt Mangelware. Und erst nach Protest hat sich die schwarzgelbe Landesregierung entschlossen, wichtige
Mieterschutzverordnungen, anders als geplant, erst einmal nicht abzuschaffen. Nach der landesweiten Aktionswoche Anfang April lädt das Netzwerk „arm in Arm“, zu dem auch bodo gehört, am 8. Mai zur Podiumsdiskussion „Wir wollen wohnen“ mit Fachleuten aus der NRW-Landespolitik. Beginn ist um 18 Uhr im Tagungshaus Wichern, Stollenstraße 36, in Dortmund.

Auf Augenhöhe

Wohin lädt man Gäste ein, wenn man kein eigenes Wohnzimmer hat? Yoana Todorova studiert Kommunikationsdesign an der FH Dortmund und hat diese Frage heute künstlerisch beantwortet: Mitten in der Dortmunder Innenstadt hat sie ein Wohnzimmer aufgestellt ‑ aber eines ohne Wände. Den ganzen Nachmittag über haben VerkäuferInnen des sozialen Straßenmagazins „bodo“ PassantInnen eingeladen, ihre Gäste zu sein. „Auf Augenhöhe“ heißt das Projekt.

Biken für bodo

Am 16. Juni findet, unterstützt von der DSW21-Gruppe, eine neue Ausgabe von „Biken für bodo“ statt. Mit Tourguides geht es 180 Kilometer durchs Sauerland / Bergische Land. Wer mitfahren will, kann sich bis zum 31. Mai anmelden.

grafit bei bodo

Der Dortmunder Verlag grafit hat seine Koffer gepackt. Seit dem 1. Januar gehört grafit, bekannt vor allem für seine Regionalkrimis, zum Kölner Emons Verlag. Einen Teil der Restbestände hat die ehemalige Verlagschefin Ulrike Rodi aber als Spende in Dortmund gelassen: Im bodo-Buchladen ist jetzt eine große Auswahl an grafit-Krimis – vor allem seltene, vergriffene und Sammlerexemplare – erhältlich.

„Wir wollen wohnen“

In Dortmund ist am 1. April die landesweite Aktionswoche „Wir wollen wohnen“ gestartet. Das gleichnamige Bündnis hat sich gegründet, nachdem die schwarz-gelbe Landesregierung angekündigt hatte, wichtige Mieterschutzverordnungen in NRW abzuschaffen. Zugleich steigen die Mieten und ist bezahlbarer Wohnraum zur Mangelware geworden. Die ganze Woche über wird es in NRW-Städten Aktionen geben, am Samstag dann in Köln eine große Demonstration „Mietenwahnsinn stoppen“.

Kleiderspenden

Nach dem Winter freuen wir uns wieder über Kleiderspenden: Besonders Damen- und Herrenoberbekleidung und wetterfeste Schuhe sind im Moment nachgefragt.

bodo im April

Die neue bodo ist da. In der April-Ausgabe des Straßenmagazins: Wer organisiert die „Fridays for Future“ in Bochum und Dortmund? Wie gratuliert Rainald Grebe im Schauspiel der Dortmunder SPD zum Geburtstag? Was folgt auf das Attac-Urteil? Was geschieht an der EU-Außengrenze im bosnischen Bihać? Was zieht Tausende Touristen nach Bochum-Stiepel? Wie wird das Internationale Frauenfilmfestival? Die neue bodo ist ab Montag (1. April) erhältlich: für 2,50 Euro und nur auf der Straße.