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HELLWEG unterstützt die Winternothilfe am U mit 20.000 Euro

Wohnungslose Menschen sind durch die Corona-Pandemie stark betroffen. Die meist nur eingeschränkte Öffnung von Tagesaufenthalten oder Essensausgaben sorgt dafür, dass besonders im Winter vielerorts Angebote fehlen. In Dortmund schließt die Winternothilfe am U eine Versorgungslücke für Wohnungslose – und hat jetzt große Unterstützung durch HELLWEG erfahren. Bundesweit 100.000 Euro spendet das Bau- und Gartenmarktunternehmen an Organisationen zur Unterstützung von obdachlosen Menschen – 20.000 Euro davon kommen Dortmunder Einrichtungen zu Gute.

In Dortmund ist rechtzeitig zur kalten Jahreszeit die „Winternothilfe am U“ an den Start gegangen. Ein 600 Quadratmeter großes Zelt am U-Turm ermöglicht es obdachlosen Menschen, unter Einhaltung von Corona-Schutzmaßnahmen, zweimal täglich eine Mahlzeit im Warmen zu sich zu nehmen. Saubere Toiletten stehen ebenfalls zur Verfügung. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kooperation der Organisationen bodo e.V., Gast-Haus Ökumenische Wohnungslosen-Initiative e.V., Kana – Dortmunder Suppenküche e.V., dem Dortmunder Wärmebus und der Stadt Dortmund.

„Das Corona-Virus trifft gerade die Schwächsten in der Gesellschaft, wie Obdachlose, außergewöhnlich schwer. Als familiengeführtes Unternehmen sehen wir es als unsere Pflicht, Menschen zu unterstützten, die keine Chance haben, durch eine familiäre oder berufliche Gemeinschaft durch diese Krise zu kommen. HELLWEG liegt es daher besonders am Herzen, hier unmittelbare und schnelle Hilfe zu leisten“, so HELLWEG Sprecherin Catherina Tamler: „Unsere Dortmunder Spende in Höhe von 20.000 Euro fließt über die Kooperationspartner direkt in das Projekt – und kommt damit geradewegs dort an, wo es dringend benötigt wird.“

Vor Ort am U-Turm fand jetzt die Übergabe des Spendenschecks durch die Marktleitungen der Dortmunder HELLWEG Märkte an bodo, Gast-Haus, Kana und dem Wärmebus statt, die sich über das große Engagement und die großzügige Spende sehr freuen.