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Stadt von unten

Es geht weiter. Wir haben unsere sozialen Stadtführungen neu konzipiert und bieten nun wieder buchbare Gruppenführungen an sowie offene Führungen an jedem zweiten Samstag in Dortmund und an jedem dritten Samstag in Bochum.

Wie sieht eigentlich die Stadt „von unten“ aus? Wie verbringen Menschen auf der Straße ihren Tag? Und wie hat sich ihre Lage durch die Corona-Pandemie verändert? Was ist wichtig, welche Angebote und Hilfen gibt es? Auf einer rund zweistündigen Tour geht es durch Bochum, vorbei an Tagesaufenthalten, Übernachtungs- und Beratungsstellen. Die Stadtführer ‑ Experten, wenn es um Wohnungslosigkeit und das Leben auf der Straße geht ‑ erzählen aus ihrer Perspektive, beschreiben eigene Erfahrungen und liefern Informationen über die hiesigen Hilfe- und Selbsthilfenetzwerke.

Auf dem Rundgang werden die Teilnehmenden nicht zu Voyeuren, sondern geraten ins Staunen über die unbekannte Seite ihrer Stadt und über das Ausmaß an Engagement und Solidarität. Die Stadtführungen sind nach Coronaregeln begrenzt auf zehn Personen, eine telefonische Anmeldung ist erforderlich: 0231 ‑ 950 978 0. Der Kostenbeitrag beträgt 9 Euro inkl. der aktuellen Ausgabe des Straßenmagazins.

Die nächsten Termine
in Dortmund: Samstag, 12. September, 11 Uhr, Treffpunkt: Foyer im Hauptbahnhof, unter der Anzeigetafel
in Bochum: Samstag, 19. September, 11 Uhr, Treffpunkt: Foyer im Hauptbahnhof, unter der Anzeigetafel