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Journalismus und Aktivismus - eine Frage der Haltung?

bodo e.V. und ImpulsRedaktion laden zur Podiumsdiskussion

Journalismus und eine intakte Zivilgesellschaft übernehmen eine entscheidende Rolle in einer funktionierenden Demokratie. Wie aber ist das Verhältnis dieser beiden Akteur*innen zueinander? Wo verlaufen Grenzen? Wo liegen Gemeinsamkeiten, aber auch zentrale Unterschiede? Diese Fragen stehen im Zentrum der Podiumsdiskussion „Journalismus und Aktivismus ‑ alles eine Frage der Haltung?“ am Donnerstag, 23. Januar 2020, im bodo-Buchladen.

Kann ich als Journalistin auf eine „Fridays for future“-Demonstration gehen und danach über Klimathemen berichten? Verstößt das gegen den Berufsethos? Und was bedeutet eigentlich journalistische Objektivität?

Um über diese und weitere Fragen zu diskutieren, lädt die ImpulsRedaktion zusammen mit dem Straßenmagazin bodo zur Podiumsdiskussion „Journalismus und Aktivismus ‑ alles eine Frage der Haltung?“. Mit: Bastian Pütter (Redaktionleiter bodo), Sigrun Rottmann (Journalistin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut für Journalistik), Kay Bandermann (Journalist, WDR, DJV Landesverband NRW) und Leonie Sontheimer (Journalistin Y-Kollektiv, Collectext). Es moderiert Nathan Niedermeier (ImpulsRedaktion). Der Eintritt ist frei.

 

Journalismus und Aktivismus: alles eine Frage der Haltung?
am Donnerstag, 23. Januar, 19.30 Uhr,
bodo-Buchladen, Schwanenwall 36-38, 44135 Dortmund