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„fritz“ empfiehlt bodo

Das Hamburger Unternehmen „fritz-kola“ überlässt in der Weihnachtszeit 15 gemeinnützigen Organisationen in 15 Städten Raum auf den eigenen Plakatflächen. In Dortmund ist die Wahl auf bodo gefallen. Auf mehr als 40 Plakatflächen im ganzen Stadtgebiet empfiehlt ab dem 18. Dezember „fritz-kola“ das Straßenmagazin.

„Wir haben durch unsere interne Aktion ,gelebte Nachhaltigkeit‘ viele tolle Organisationen und Einzelpersonen kennengelernt, die sich gesellschaftlich engagieren. Jetzt möchten wir 15 von ihnen das geben, was sie benötigen und verdienen – Aufmerksamkeit“, so Joachim Stürken, Leitung der Markenpflege der fritz-kulturgüter GmbH.

Ebenfalls unterstützt werden zum Beispiel die Essener Initiative „Essen packt an“ (bodo 1/18), die Berliner Sozialgenossenschaft Karuna e.V. (bodo 6/17) und die Stuttgarter Straßenzeitungs-KollegInnen von Trott-war. „Unsere VerkäuferInnen und wir freuen uns riesig“, sagt Oliver Philipp von bodo. „Wir hoffen, dass die Plakate auch jene erreichen, die wir bisher nicht als Leserinnen oder Leser des Straßenmagazins gewinnen konnten.“