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Jahresbericht 2018

Liebe bodo-Unterstützerin, lieber bodo-Unterstützer,

ich begrüße Sie zu unserem vorgezogenen Jahresbericht,der wie in jedem Jahr bereits im Dezember erscheint.

Wenn ich durch die Berichte der vergangenen Jahre schaue, fällt eines sofort auf: Der Schwerpunkt unserer Arbeit verschiebt sich. Wieder, könnte man sagen, denn gestartet ist bodo vor bald 24 Jahren –ein großes Jubiläum kündigt sich an – mit einem innovativen Konzept zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit. Damals war aus einer Wohnungskrise eine Obdachlosigkeitskrise geworden, durchaus vergleichbar mit heute.

In den vergangenen Jahren wuchsen um das Straßenmagazin weitere Beschäftigungsprojekte, wir schufen Arbeitsplätze, wurden Ausbildungsbetrieb und vermittelten erfolgreich Langzeitarbeitslose und ehemals Obdachlose in den ersten Arbeitsmarkt. All das tun wir weiter. Mit größerer Routine vielleicht als vor ein paar Jahren.

Inzwischen erlebten wir, dass sich in einer feindseliger und unerbittlicher werdenden Gesellschaft auch die Situation der vermeintlich Unproduktiven, Gescheiterten noch verschärft. Mehr als 100 Mal pro Jahr – ob Vortrag, soziale Stadtführung oder Schulbesuch – werben wir deshalb für Verständnis für die Problemlagen Wohnungsloser und fordern die Wahrung ihrer Rechte ein.

In der akuten Krise – in Bochum sind die offiziellen Wohnungslosenzahlen in zwei Jahren um 70 Prozent gestiegen, in Dortmund haben sie sich innerhalb eines Jahres verdreifacht – setzen wir Schwerpunkte bei konkreten Hilfen: Notversorgung auf der Straße und in unseren Anlaufstellen, Notwohnungen zur Zwischennutzung, eine Intensivierung der Beratungsarbeit. Weil es nötig ist.

Mit herzlichen Grüßen
Tanja Walter
Geschäftsleitung

Von Nothilfe bis Neuanfang

Mit dem Straßenmagazin haben wir ein erprobtes Konzept, das Wohnungslosen durch ein besonders niedrigschwelliges Beschäftigungsangebot neues Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten vermittelt. Das ist die Grundlage, auf der wir dann an den Problemen arbeiten, die zur Wohnungslosigkeit geführt haben. Der Wohnungskrise und dem damit verbundenen dramatischen Anstieg der Wohnungslosenzahlen versuchen wir seit diesem Jahr mit einer Ausweitung unserer Angebote zu begegnen.

„Kaffee und Knifte“: Auf regelmäßigen Rundgängen durch Dortmund und Bochum versorgen wir Wohnungslose mit Essen, heißen Getränken, Schlafsäcken und Hygieneartikeln. Die vorrangigen Ziele der Touren sind es, Not zu lindern, gesundheitliche und psychische Notlagen zu erkennen – und vor allem Vertrauen zu schaffen, in unsere Anlaufstellen zu kommen und unsere Angebote zu nutzen.

„Übergänge“: Wo wir lange erfolgreich waren bei der Vermittlung von Wohnungslosen in regulären Wohnraum, lässt die Lage am Wohnungsmarkt dies nicht mehr zu. Um Obdachlosigkeit trotzdem schnell beenden zu können, betreiben wir seit diesem Jahr in Kooperation mit AWO und Gast-Haus Übergangs-Appartements und betreuen die dort untergebrachten Wohnungslosen vor Ort.

„Neuanfänge“: Wer einmal obdachlos war, lebt oft in Angst vor dem neuerlichen Verlust der Wohnung. Wir beraten, begleiten und betreuen ehemals Obdachlose – und geben die Sicherheit, die nötig ist.


Offene Türen

Unsere Anlaufstellen in Bochum und Dortmund haben offene Türen für Menschen in Not. Hierher kommen Menschen zum Aufwärmen und Ausruhen, zum gemeinsamen kostenlosen Frühstück, um einen neuen Schlafsack oder eine warme Jacke auszusuchen, oder um Unterstützung zu erhalten.

Unsere Anlaufstellen stehen jedem offen. Den Verlust der Wohnung zu verhindern oder einen neuen Anfang vorzubereiten, gemeinsam Perspektiven zu erarbeiten, um neues Selbstvertrauen zu schöpfen – dafür sind wir da.

Die kommende Herausforderung wird sein, unser Bochumer Angebot neu zu strukturieren. Die Räume in der Stühmeyerstraße, wo wir Tür an Tür mit Suppenküche, Aufsuchender Medizinischer Hilfe und Tagesaufenthalt und wenige Meter entfernt von der Beratungsstelle für Wohnungslose ein Zentrum der Wohnungslosenhilfe bildeten, wird zur „KoFabrik“, „wo sich Nachbarn, ,Projektemacher‘ und Unternehmen begegnen“, so die Selbstbeschreibung. Die Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe verlassen den Innenstadtbereich und teilen sich zwischen Bessemerstraße und Ruhrstadion auf. Noch kennen wir unseren Umzugstermin nicht. Im Straßenmagazin informieren wir Sie über alle Neuerungen.

Die neue Situation in Bochum erfordert neue Lösungen und möglicherweise auch einen zweiten, zusätzlichen bodo-Standort, um weiterhin die Menschen zu erreichen, die unbürokratische Hilfe suchen. Unsere Anlaufstellen sind Orte für Neuanfänge. Möglich wird dieses erfolgreiche Modell allein durch Ihre Spenden. bodo erhält keine Mittel von Stadt oder Land.


Hilfe zur Selbsthilfe

So groß die persönliche Not – die ungeöffneten Briefe, die Einsamkeit, der Leidensdruck der (psychischen) Erkrankung oder der Sucht – auch ist: Fast alles lässt sich beiseiteschieben, verdrängen, vertagen. Der Mangel, den man in unserer Gesellschaft unmittelbar spürt und nicht ignorieren kann, ist der an Geld. Wer sich nichts zu essen kaufen kann, hat Hunger.

Wir haben ein Angebot, das Abhilfe für diesen Mangel verspricht – und viel mehr erreicht. Das soziale Straßenmagazin ermöglicht es Menschen in Not, selbstbestimmt etwas Geld dazuzuverdienen – ohne die Hürde eines Bewerbungsverfahrens und durch eigener Hände Arbeit. Wer auf der Straße lebt und wer erfährt, dass es nicht einmal für das Nötigste reicht, für den ist die Chance eines kleinen Zuverdienstes ein Ausweg. bodo-Verkäufer arbeiten, sie betteln nicht.

In dieser neuen Rolle wird die Not hinter dem vordergründigen Mangel Armut zugänglich. Der Verkauf des Straßenmagazins schafft die Erfolgserlebnisse, die für Neuanfänge nötig sind: Neues Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten wächst durch eigenes Handeln. Oft dauert es nicht lange, bis Ämterschreiben, Mahnungen, Kündigungen auf unseren Schreibtischen liegen. Wir beraten und begleiten, oft im Verbund mit Fachstellen und anderen Akteuren der Wohnungslosenhilfe.


Das Straßenmagazin

Wer Verkäufer des Straßenmagazins werden will, muss sich zur Einhaltung unserer Regeln verpflichten. Wir erstellen einen Verkäuferausweis und suchen gemeinsam einen Verkaufsplatz aus. Wir stellen die rote bodo-Kleidung und geben zehn Magazine zum Start. Wer weitermachen möchte, kauft in unseren Ausgabestellen in Bochum, Dortmund, Witten und Hagen Magazine für 1,25 Euro und verkauft sie auf der Straße für 2,50 Euro. Für nicht verkaufte Magazine erhalten VerkäuferInnen ihr Geld zurück.

„Geben – und (mit-)nehmen“: Der Erfolg unserer Arbeit hängt zu einem guten Teil daran, dass sich Menschen angenommen fühlen in ihrer Rolle als Verkäufer. Zwar lehnen nur wenige VerkäuferInnen Spenden ab, der Stolz auf das Erreichte stellt sich aber erst mit verkauften Magazinen ein.

Im vergangenen Berichtsjahr hatte bodo eine Rekordzahl an VerkäuferInnen zu verzeichnen: 211 Menschen haben das Straßenmagazin verkauft. Besonders auffällig ist der rapide Anstieg bei Menschen, die völlig ungeschützt auf der Straße schlafen. Wer zu uns kommt, lebt in unsicheren bis desolaten Wohnverhältnissen. Lange war Straßenobdachlosigkeit jedoch vorrangig ein Thema in unseren Anlaufstellen.

Inzwischen kommen immer mehr Menschen zu uns, die gesund genug und motiviert sind, um die anstrengende Arbeit des Magazinverkaufs auf sich zu nehmen – aber auf der Straße leben. Für uns ist das ein deutliches Signal: Obdachlosigkeit betrifft eine immer größere Gruppe, vor allem weil der Weg (zurück) in Wohnraum für bestimmte Gruppen zunehmend versperrt ist.

Eine Lobby für Wohnungslose

Die wichtigste Aufgabe, wenn es darum geht, Vorurteile gegen wohnungslose und arme Menschen abzubauen, erfüllen unsere Verkäuferinnen und Verkäufer. Viele Menschen ohne Wohnung entziehen sich nachvollziehbarerweise der Diskriminierung und der Scham dadurch, dass sie sich selbst unsichtbar machen. Das führt einerseits zu einer drastischen Unterschätzung der Dimension von Wohnungs-/Obdachlosigkeit. Andererseits lässt es Stereotypen über „die Obdachlosen“ freien Lauf: Als obdachlos wird nur erkannt, wem Kraft und (psychische) Gesundheit fehlen, nicht dem Klischeebild zu entsprechen oder sich den Blicken der Öffentlichkeit zu entziehen. bodo-VerkäuferInnen zeigen sich selbstbewusst und freuen sich, wenn man mit ihnen ins Gespräch kommt.

Diese tägliche Arbeit unterstützen wir durch Diskussions- und Kulturveranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Filmvorführungen. Wir halten Vorträge in Schulen und Unis, Vereinen und Gemeinden, auch begleitet von bodo-VerkäuferInnen.

Wir stehen anderen Medien als ExpertInnen zur Verfügung und vermitteln Ansprech- und Interviewpartner. Unser Anliegen ist es, dass Betroffene zu Wort kommen, wenn es um Themen wie Obdachlosigkeit, Armut oder um den öffentlicher Raum geht.

Wir bringen unsere Positionen wo immer möglich in politische Prozesse ein, sprechen mit Parteien und Verbänden und betreiben eine vielgestaltige Netzwerkarbeit. Wenn nötig, gehen wir auch auf die Straße – für die Menschen auf der Straße.


Stadt von unten

Als Organisation sind wir angetreten, aufzuklären über die Problemlagen Wohnungsloser, Ressentiments abzubauen, die versteckte Not sichtbar zu machen, eine Lobby zu sein. Gleichzeitig geht es uns um einem Perspektivwechsel: Bei bodo haben wir mit Expertinnen und Experten zu tun: Niemand kennt die Straße besser als jemand, der auf ihr schlafen muss. Niemand weiß besser, welche Angebote lebenswichtig sind, als jemand, der auf sie angewiesen ist.

Bei unseren sozialen Stadtführungen in Bochum und Dortmund zeigen bodo-Verkäufer die „Stadt von unten“: Wie verbringen eigentlich Menschen auf der Straße ihren Tag? Wo halten sie sich auf, welche Angebote und Hilfen gibt es? Wie sieht die Stadt aus der Sicht der „Menschen am Rand“ aus? Entlang dem Tagesablauf eines Menschen ohne Wohnung besuchen die Stadtführer Orte und Einrichtungen, schildern eigene Erfahrungen und liefern Informationen zu den Hilfe- und Selbsthilfenetzen in der Stadt. Auf dem zweieinhalbstündigen Rundgang werden die Teilnehmer nicht zu Voyeuren, sondern geraten ins Staunen über die unbekannte Seite ihrer Städte, über das Erfahrungswissen der Stadtführer und nicht zuletzt über das Ausmaß an Engagement und Solidarität.

Bücher schaffen Stellen

Aus Wohnungslosenhilfe wird Buchladen: Unser Buchprojekt entstand, weil sich unter den Sachspenden, die wir erhielten, mehr Bücher fanden, als wir an unsere Verkäuferinnen und Verkäufer verteilen konnten. Schritt für Schritt haben wir die Vermittlung von Spenden zu einem sich refinanzierenden Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt mit vernünftig entlohnten Arbeitsplätzen entwickelt – ohne staatliche Regelförderung.

Ihre Bücherspenden schaffen Arbeitsplätze, Ihr Einkauf bei uns hilft, sie zu sichern. Mit dieser einfachen Formel betreiben wir nicht nur ein schönes, modernes Antiquariat in der Dortmunder Innenstadt, sondern versenden auch in inzwischen 30 Länder.

Möglich wird dies durch einen gewissenhaften und planvollen Umgang mit Ihren Buchspenden. Das zehnköpfige Team um Buchhändlerin Suzanne Präkelt versucht, für jedes gespendete Buch den richtigen Weg zu einem neuen Besitzer zu finden – sei es der Buchladen, ein internationales Antiquariatsportal, ein Buchmarkt oder als letzte Option ein Upcycling-Projekt.

Weil wir immer noch Synergien schätzen, ist unser Buchladen gleichzeitig auch abendlicher Veranstaltungsort und Ausgabestelle des Straßenmagazins. Unsere Bochumer Anlaufstelle hingegen nimmt auch Buchspenden entgegen.

bodo packt an

Gute Arbeit: bodo bietet gemeinnützige Dienstleistungen an. Unser Team führt Haushaltsauflösungen durch – von der Einzimmerwohnung bis zum großen Wohnhaus –, entrümpelt Keller- und Dachböden besenrein, transportiert Kartons und Kisten, entsorgt Gartenabfälle und entfernt Tapeten und Bodenbeläge.

Wir beraten und unterstützen unsere MitarbeiterInnen bei Bewerbungen, helfen bei der Stellensuche und vermitteln wichtige Fähigkeiten, die nötig sind, um beruflich (wieder) Fuß zu fassen. Es gibt bei uns keine „1-Euro-Jobs“, wir zahlen sowohl für unsere Festangestellten als auch für unsere Mitarbeiter im Zuverdienst vernünftige Löhne. Das Ziel ist der Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt.

Bei bodo geht es um Identifikation und darum, gemeinsam Ziele zu erreichen. Das Projekt Transport hat innerhalb des Vereins dabei eine Schlüsselrolle. Rund die Hälfte der jährlich mehr als 450 Aufträge kommt aus dem eigenen Haus. Das Team liefert Straßenmagazine an die externen Ausgabestellen, transportiert Buchspenden von Bochum nach Dortmund und hilft beim Aufbau von Buch- und Infoständen.

Noch in diesem Jahr freuen wir uns auf eine Premiere: Zum ersten Mal wird bodo – dank eines großartigen Rabatts – ein Neufahrzeug erwerben. Dem Team stehen  dann zwei Fahrzeuge auf technisch neuestem Stand zur Verfügung.


Die besten Geschichten - das Magazin

Mit einem kleinen Redaktionsteam, unterstützt durch freie JournalistInnen und FotografInnen, arbeiten wir jeden Monat daran, die mit unseren Mitteln und Möglichkeiten beste bodo zu erstellen. bodo ist so einerseits ein „normales“ Magazin mit einem besonderen Vertriebsweg. Andererseits machen wir es zuerst für unsere Verkäuferinnen und Verkäufer: Weil es ihnen hilft, ihre Lage zu verbessern.

Wir erzählen bunte, skurrile und schöne Geschichten aus der Wirklichkeit unserer Städte, erkunden in Reportagen Unentdecktes in der Region und interviewen interessante Menschen von hier: bodo soll Spaß machen. Gleichzeitig sind wir einem Journalismus mit Haltung verpflichtet, was für uns heißt: berichten, damit Dinge sich ändern.

Wir machen öffentlich, wenn ein Jobcenter einem Bettler die Leistungen um die vermutlich erbettelte Summe kürzt. Wir erzählen, wenn Obdachlose, weil sie auf der Straße schlafen, mit Geldstrafen belegt werden – beides bundesweit weiterberichtete Geschichten. Wir decken auf, wenn sich in Dortmund die Wohnungslosenzahlen innerhalb eines Jahres unbemerkt verdreifachen und warum.

Wir freuen uns, mit diesem Konzept jeden Monat rund 20.000 Menschen zu einem Kauf des Straßenmagazins bewegen zu können. Und wir sehen mit Stolz, dass die Zahl der Unternehmen und Institutionen, die in bodo werben, eher zu- als abnimmt.
Schreiben Sie uns, was Ihnen ge- oder missfällt am Straßenmagazin, schreiben Sie, was Sie bei uns lesen möchten – und empfehlen Sie uns weiter.


Mit Ihrer Hilfe

Unsere Arbeit lebt von Spenden. Doch sind wir stolz, dass sie weniger als ein Viertel unserer Einnahmen ausmachen. In erster Linie finanziert sich bodo durch „Produkte“ – Bücher, Magazine, Dienstleistungen – und ohne staatliche Mittel.

Am liebsten schaffen wir „echte“ Arbeitsplätze: Allein eine sechsstellige Summe geben wir für Gehälter der Menschen aus, die im Sinne des Vereinszwecks – Hilfe für Menschen in sozialen Notlagen – bei uns beschäftigt sind. Teilweise unterstützt durch Arbeitsmarktförderungen (wie sie jedes Unternehmen bekommen könnte) refinanzieren sich diese Stellen selbst – weil Sie unsere Dienstleistungen, Bücher, Magazine kaufen. Weil die Problemlagen andere sind als in einer „normalen“ Belegschaft, beraten, begleiten und betreuen wir auch hier. Diese soziale Arbeit ist wie die in unseren Anlaufstellen und die auf der Straße spendenfinanziert.

Wir verzichten auf kommunale oder Landesmittel. Denn im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen weiterhin das Straßenmagazin und unser Einsatz für Wohnungslose. Beides braucht Unabhängigkeit. Wir möchten zuerst den Menschen verpflichtet bleiben, für die wir diese Arbeit machen: den Verkäuferinnen und Verkäufern des Straßenmagazins und Menschen in Armut und Wohnungslosigkeit in der Region.

Unsere Arbeit für Menschen in Not kostet trotzdem Geld. Es ist eine Vielzahl von Unterstützerinnen und Unterstützern, die mit kleineren oder größeren Beträgen unsere Arbeit sicherstellen. Auch darauf sind wir stolz, ebenso wie auf die große Zahl ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer.

Es gibt viele Wege, bodo zu unterstützen, unsere Arbeit planbarer zu machen und längerfristig abzusichern. Schauen Sie doch einmal auf unserer neuen Seite www.bodoev.de vorbei. Besonders freuen wir uns über die Beteiligung an unserer Spendenaktion.

Auf welchen Wegen Sie uns auch unterstützen –
unser herzliches Dankeschön!

Tanja Walter
verein@bodoev.de